
Mochte Jesus die Reichen nicht? Oder war er vielleicht der erste Kommunist? Kam er wirklich, um für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen? Ist das Evangelium ein revolutionäres Manifest, das verspricht, die gesellschaftliche Ordnung auf den Kopf zu stellen? Diese Fragen stellen sich die Anhänger des sogenannten „Evangeliums der Befreiung“.
Wenn wir den Text der Seligpreisungen nach Lukas betrachten, könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass Jesus die Armen, Ausgestoßenen und Hungernden bevorzugt, während er den Reichen, Satten und Fröhlichen Unglück prophezeit.
Aber geht es hier wirklich um Klassenkampf und soziale Gerechtigkeit? Oder steckt hinter dieser Haltung Jesu – seiner Kritik an den Satten und Reichen und seiner Barmherzigkeit gegenüber den Hungrigen und Ausgestoßenen – etwas ganz anderes? Etwas, das man spüren kann, aber mit bloßem Auge nicht sieht? Ich lade euch zu diesem Podcast ein, in dem ich ein wenig Licht auf die Wahrheit des Evangeliums werfe.
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